Silvaplana – Surf, Bike & Hike

Pascal – Ein paar Tage im “Paradies für Sportler und Abenteurer” verbringen an einem “Ort der Inspiration und Ruhe” – ob wir unser “Platz zum verlieben” in Silvaplana gefunden haben? Wir sagen es euch!

Aktive und familienfreundliche Ferien

Schon vor der Geburt von Levi haben wir vor allem sehr aktive Ferien geplant – es musste immer etwas laufen und wir haben viel unternommen. Dies haben wir uns auch vorgenommen so weiter zu führen. 

Sommer, Surfen, Berge, Biken, einmalige Landschaft und Natur – und das alles an einem einzigen Ort? Willkommen im Engadin. Egal ob du in St. Moritz oder in Pontresina übernachtest, es warten unzählige Abenteuer auf dich.

Biken – mit dem E-Bike geht’s einfacher…

Grundsätzlich sind wir ohne Motor unterwegs – für die hügelige Landschaft rund um St. Moritz (und der Fakt, dass wir Levi im Anhänger mit dabeihatten) liess uns für einen Tag zwei E-Bikes mieten. Der Vorteil eines E-Bikes liegt wohl auf der Hand, vor allem wenn man neues Gebiet «erkunden» möchte und nicht genau weiss wo gewisse Wege hinführen. Einfach mal drauflosfahren und schauen wo man landet – die Akkuanzeige natürlich immer im Blickfeld, nicht dass man plötzlich den Rückweg ohne Unterstützung absolvieren muss…

Es ist nicht so, dass man nur mit einem E-Bike gut zu recht kommt – wer es lieber flach mag ist auf den Wegen rund um den St. Moritzersee, den Laj da Champfèr und den Silvaplanersee gut aufgehoben. In knapp zwei Stunden gelangt man St.- Moritz bis um den Silvaplanersee und zurück – und wer noch nicht genug hat, fährt noch bis nach Maloja um den Silsersee. Wem dies zu wenig hügelig ist, nimmt ab Surlej die Bikestrecken/Waldwege. Für Familien gibt es dort auch einige schöne Plätze zum Verweilen, mit Grillstellen, Spielplätzen und kleinen Badeseen.

Wandern – den Corvatsch hoch (oder runter)

Als Ausgangslage für unsere Wanderung sind wir mit der Corvatsch-Bahn bis zum Murtèl hochgefahren um wieder zur Talstation in Surlej zurück zu laufen – gemäss Angaben eine ca. 2,5h Wanderung. Die Wanderwege sind auch mit Kinderrucksack sehr gut zu bewältigen. Von der Bergstation hat man eine wunderschöne Aussicht über die Seen und das ganze Tal.

Unterwegs gibt es verschiedene Plätze die zum Verpflegen einladen – wer nicht das selbstmitgebachte Picknick verzehren möchte, dem können wir auf halber Strecke das Restaurant Alpetta empfehlen. Gut bürgerliche Küche, freundliches Personal und eine schöne Terrasse laden zum Verweilen ein. Vom Alpetta bis zur Talstation führt ein Waldweg runter – für Sportliche würde sich dieser Weg auch mit dem Bike sehr gut eignen (oder für weniger sportliche mit dem E-Bike…).

Surfen auf dem Silvaplanersee

Wem dies noch immer zu wenig aktiv ist, der kann sich auf dem Silvaplanersee noch austoben. Dank dem Malojawind, welcher sich vor dem Mittag anfangt aufzubauen, ist Silvaplana perfekt geeignet für Kitesurfer und Windsurfer. Wer sich frühmorgens mit dem Stand-Up Paddle bei gemächlicheren Bedingungen auf den See wagen möchte kann dabei die wunderschöne Landschaft und Ruhe geniessen.

Der Silvaplanersee eignet sich sowohl für Anfänger, wie auch für Fortgeschrittene und Profis. Wer Material benötigt oder sich eine Lektion bei einem Lehrer buchen möchte kann dies direkt beim Surfcenter vor Ort erledigen (am besten mit Voranmeldung). Da ich zuletzt vor etwa zehn Jahren auf dem Surfbrett stand, habe ich eine Privatlektion gebucht um zu sehen was ich noch kann und meine Kenntnisse aufzufrischen. Nach kurzer Einführung ging es dann auch aufs Wasser und siehe da, nicht ganz alles Gelernte war verloren. Währen ich mich auf dem Wasser austobte, konnten Diana und Levi sich auf dem Spielplatz direkt neben der Surfschule vergnügen und sich im Restaurant des Campingplatzes verpflegen.

Weitere Tipps zum Erleben rund um St. Moritz

Ein Ausflug welcher bei Schlechtwetter immer geht ist das Hallenbad. Im Ovavera gibt es neben dem Hallenbad auch noch ein Spa – wen man sich dann auch mal noch eine Erholung gönnen möchte.  Für die ganz Kleinen wohl noch etwas zu früh, aber sicherlich spannend wenn die Kinder schon ein wenig älter sind ist die Alp-Schaukäserei Morteratsch in Pontersina. Auf einer idyllischen Alp wird wieder Köse hergestellt, wie es bereits vor über 70 Jahren gemacht wurde. Eine kleine Degustation oder sogar ein gesundes «Käsebad» in der übrig gebliebenen Molke machen der Besuch in der Alp-Käserei zu einem einmaligen Erlebnis.

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